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Andorra_Teaserbild

Das Drama handelt von Andri, einem jungen Mann, der von seinem Vater unehelich mit einer Ausländerin gezeugt wurde und deshalb von diesem als jüdischer Pflegesohn ausgegeben wird. Die Bewohner Andorras begegnen Andri permanent mit Vorurteilen, so dass er, selbst nachdem er seine wahre Herkunft erfahren hat, an der ihm zugewiesenen jüdischen Identität festhält. Es folgt seine Ermordung durch ein rassistisches Nachbarvolk. Nachdem die Andorraner alles geschehen ließen, rechtfertigen sie ihr Fehlverhalten und ihre Feigheit vor dem Publikum und leugnen ihre Schuld.

Die Theater AG des DBG zeigt eine inhaltlich abgewandelte Version: Es geht hier nicht um Antisemitismus, sondern um Vorurteile und die Folgen gegenüber dem „Fremden“; und ein rassistisches Nachbarvolk braucht es unserer Ansicht nach nicht – Rassismus beherrscht jedes Volk leider mehr oder weniger selbst.

Eine schulinterne Aufführung findet am Freitag, 12. Juli, 10:25 Uhr in der Aula des DBG statt.

Reservierungen unter: dbg-theater@web.de

Eintritt für Erwachsene: 7 €

Text: Ole Schommer

Handysammelaktion der Klasse 8b

Smartphone & Co. gehören heute zu unserem Alltag. Doch die Geräte, die für viele mittlerweile unverzichtbar erscheinen, haben eine dunkle Kehrseite. Um die Rohstoffe, die in ihnen stecken, wird vielerorts erbittert gekämpft. Unter der Gewalt leidet besonders die Zivilgesellschaft. Auch der Abbau der Rohstoffe geht in vielen Ländern auf Kosten von Mensch und Umwelt. Und die schlechten Arbeitsbedingungen bei den Geräteherstellern sorgen immer wieder für Schlagzeilen. (mehr …)

Bio-Klassenarbeit, die dritte. Wenn sie diesmal wieder so schlecht ausfällt, wird die Klassenfahrt nach New York abgesagt! Und tatsächlich, es läuft miserabel. Das können die Schuldetektive nicht auf sich sitzen lassen. Sie müssen unbedingt die Klassenarbeiten verschwinden lassen, so als wären sie nie geschrieben worden. Doch wie macht man das am schlauesten? Ausgehend vom Oberthema „Geheim!“ hat die Unterstufen-Theater-AG ein Stationentheater entwickelt, in dem das Publikum verborgene Orte, merkwürdige Gestalten und spannende Geheimnisse der Schule entdecken wird. (mehr …)

Eliana, Klasse 5b, berichtet vom Fahrradturnier: Heute findet das Fahrradturnier statt. Da gibt es verschiedene Herausforderungen: Die erste Aufgabe ist ein schmales Brett, über das die Teilnehmer möglichst ohne abzurutschen hinüber fahren müssen. Die zweite Aufgabe ist ein Kreisel, bei dem man eine Kette um die mittlere Stange führen muss. (mehr …)

„Ich bin froh, dass ich selbständig essen kann!“  - Sozialpraktikums-Vorbereitung am DBG

Auch in diesem Jahr absolvieren die Zehntklässler des Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasiums (DBG) ein zweiwöchiges Praktikum in einer sozialen Einrichtung. Die praktische Vorbereitung auf diese Zeit fand an zwei Stationen statt.  Auf dem Schulhof gab es unter Leitung von Maja Karzenburg, der Schulsozialarbeiterin am DBG, einen Rollstuhl-Parcours, bei dem die Schüler sich gegenseitig schieben konnten, um einen Eindruck zu bekommen, wie es ist, jemandem zu helfen oder hilfsbedürftig zu sein. Was es bedeutet, mit einer Einschränkung zu leben, konnten die Schüler erfahren, als sie versuchten, im Rollstuhl den Parcours ohne fremde Hilfe zu bewerkstelligen. Hier stießen viele an ihre Grenzen. Abschließend fand noch eine Gesprächsrunde statt, in der die Schüler persönliche Fragen, Hoffnungen und Befürchtungen loswerden konnten. (mehr …)